Was will die MIT?
Die MIT sucht die Interessen und Forderungen der kleinen und mittleren Unternehmen in die politische Willensbildung innerhalb der Parteien, vor allem in CDU und CSU und politischen Entscheidungsgremien einzubringen. Der thematische Schwerpunkt liegt hierbei naturgemäß auf der Wirtschafts-, Sozial- und Finanzpolitik. Der MIT kämpft auf der Grundlage der sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards für Rahmenbedingungen, die wirtschaftliches Engagement in kleinen und mittleren Betrieben fördern und belohnen. Denn in privatem Eigentum und fairem Wettbewerb sieht die MIT die wichtigsten Grundlagen eines freiheitlichen sozialen Rechtsstaates.
Die MIT setzt sich für die gesellschaftspolitische Anerkennung des Mittelstandes ein. Sie zeigt auf, welche Verdienste die mittelständischen Betriebe nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für unsere Gesellschaft haben, um den Mittelständlern zu dem Platz in der Gesellschaft zu verhelfen, der ihnen aufgrund ihrer Leistungen zusteht. Damit dies gewährleistet ist, werden die Interessen der Mittelständler und ihrer Unternehmen auf allen Ebenen in Kreis, Stadt und Land, Bund und Europa wahrgenommen. Im Parlamentskreis Mittelstand (PKM) innerhalb der Bundestagsfraktion von CDU und CSU setzen sich zur Zeit 121 Abgeordnete, viele von ihnen in führenden Funktionen für die Lösung mittelständischer Probleme ein. Dies setzt eine konstruktive Struktur voraus. Deshalb gliedert sich die MIT in den Bundesvorstand, Landesverbände sowie Bezirks-/Kreis-/Stadt- und Gemeindeverbände. Die Landesverbände schicken dabei Delegierte in die sogenannte Bundesdelegiertenversammlung, die alle zwei Jahre über die grundsätzlichen Aufgaben, Themen, Leitlinien und Ziele der Politik der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU beschließen.
Daneben bestehen Arbeitsgemeinschaften, die besondere Aufgaben, Probleme und Themenstellungen bearbeiten, so u.a. für die Bereiche Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung, Freiberufe, Landwirtschaft und Junioren.

